Kann natürlich passieren, dass man Jobe Bellingham verwechselt; sein älterer Bruder Jude hatte bis 2023 drei Jahre lang bei Borussia Dortmund gespielt. Wenn Jobe also ein typisches Jude-Tor schießt – Annahme mit der Brust, technisch feiner Abschluss aus der Luft – und den ansonsten so kreativen BVB-Anhängern als Gesang nur die Variante des schon für Jude verwendeten Beatles-Klassikers („Hey Jobe“) einfällt, dürften sich Beobachter in der Hitze von Cincinnati kurz die Augen reiben, wen sie da gesehen haben beim mühsamen 4:3 ihres Klubs gegen die Mamelodi Sundowns aus Südafrika.
Dortmund-Zugang Bellingham bei der Klub-WMSie singen schon „Hey Jobe“
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Jobe Bellingham trifft beim Startelf-Debüt für den BVB und wird zum Spieler des Spiels gegen Mamelodi gewählt. Trainer Niko Kovac sagt: „Er ist gut dabei – aber da fehlt noch einiges.“
Von Jürgen Schmieder, Cincinnati
