Karriere in der Champions-LeagueVom Wäscherei-Besitzer zum Millionär

Wie viel Geld Fußballer von früher und heute für ihren Einsatz auf dem Rasen verdienen.

Der 1. FC Kaiserslautern bangte 1951 um seinen wichtigsten Spieler. Fritz Walter (Mitte) hatte mal wieder ein Rekordangebot erhalten, diesmal von Atlético Madrid: 500.000 Mark Handgeld für einen Zweijahresvertrag, 4000 Mark monatliches Gehalt und eine mietfreie Wohnung. Der damalige Bundestrainer Sepp Herberger verhinderte die Abwanderung seines Mannschaftskapitäns. Er verhalf Walter stattdessen zu einem von Kaiserslautern getragenen Kredit zur Einrichtung einer Wäscherei und eines Kinos.

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16. September 2008, 17:072008-09-16 17:07:00 ©