bedeckt München 21°

Jörg Schmadtke:"Nicht jeder wird mit Lotto-Millionen glücklich"

Vier Talente, frühe Kaderplanung: Kölns Manager über die Hauspolitik - und Englands Kaufrausch.

Interview von Moritz Kielbassa und Christof Kneer

Als Jörg Schmadtke 2013 nach Köln kam, war der FC ein lädierter Zweitligist. Seither haben der Sport-Geschäftsführer und Trainer Peter Stöger den Wiederaufstieg und ein grundsolides Erstliga-Comeback (Platz zwölf) verantwortet. In diesem Sommer sorgten nun Schmadtkes Transfers für Schlagzeilen. Trotz verlorener Leistungsträger wie Verteidiger Wimmer und Torjäger Ujah glaubt die Konkurrenz, dass Köln sich verstärkt hat, vor allem in der Offensive: mit zwei Mittelstürmern (Anthony Modeste, Philipp Hosiner) - und mit vier Teilnehmern der U21-EM (Leonardo Bittencourt, Milos Jojic, Dominique Heintz, Frederik Sörensen). Das Besondere dabei: Der Manager war mit dem Kaderbau sehr früh, schon Mitte Juli, fertig. Ein Gespräch über das Transferieren.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Superspreader und Corona
Achtung, ansteckend
Gesundheit
Was beim Abnehmen wirklich hilft
Kann man Selbstdisziplin lernen? Wendy Wood im Interview
Psychologie
Kann man Selbstdisziplin lernen?
Flugzeugindustrie
Der Traum vom grünen Fliegen
Söder legt Planungen für dritte Startbahn in München auf Eis
Flughafen München
Dritte Startbahn kostete bisher 236 Millionen Euro
Zur SZ-Startseite