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Jérôme Boateng im Interview:"Das war schon eine finstere Zeit"

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"Zu schnell zu viel wollen: Das will ich nie mehr machen", sagt Jérôme Boateng rückblickend.

(Foto: Getty Images)

Nach anderthalb Jahren voller Verletzungen erzählt Jérôme Boateng vom Verschleiß im Hochleistungssport, über die neue Konkurrenz im Nationalteam und warum er sich Bayern-Trainer Heynckes verpflichtet fühlt.

Interview von Christof Kneer

Während sich Nationen wie Italien noch durch die Playoffs zur WM 2018 quälen müssen, kann sich die deutsche Nationalelf nach zehn Siegen in zehn Qualifikationsspielen den Luxus zweier hochwertiger Testspiele leisten. An diesem Freitag spielt Joachim Löws Team in England, am Dienstag empfängt die DFB-Elf die Franzosen. Der Bundestrainer hat angekündigt, einige hoch belastete Stammspieler pausieren zu lassen - etwa Verteidiger Jérôme Boateng, der wegen muskulärer Probleme zumindest das erste Spiel aussetzen wird. Anderthalb Jahre hat sich Boateng, 28, mit vielen Verletzungen geplagt, im SZ-Interview spricht der Weltmeister nun über diese "finstere Zeit".

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