Am Montag hat Jannik Sinner in Rom eine Brücke überquert. An sich ein höchst profaner Vorgang. Nur wird derzeit in der italienischen Hauptstadt beziehungsweise im benachbarten Vatikanstaat überall nach Zeichen gefahndet, die von höchster Stelle kommen. Weshalb auch der nebenher belauschte Satz eines älteren Herrn zur Brückenüberquerung dieses Tennisspielers eine etwas weiterreichende Interpretation enthielt.
Comeback von Tennisspieler Sinner in RomWar was?
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Jannik Sinner bestreitet nach der Dopingsperre sein erstes Turnier, doch verändert hat sich wenig. Der Italiener ist weiterhin die Nummer eins der Welt – und der Heimvorteil macht es ihm leicht.
Von Felix Haselsteiner, Rom
