Jahresrückblick 2008: Fußball-EMDie Besten der Besten

Ein grandioser Trainer, ein hervorragender Assistent, starke Mittelfeldspieler und tragische Torhüter: Die SZ hat aus den Besten der Europameisterschaft 2008 eine Elf des Turniers zusammengestellt. In Bildern

Mehr als drei Wochen dauert so eine Europameisterschaft, und während die Tage viel zu schnell verstreichen, reisen die Verliererteams nach Hause und mit ihnen großartige Fußballer. Eben noch zu Stars erhoben, redet plötzlich niemand mehr von ihnen, weil die K.o.-Runde andere Prioritäten setzt. Die EM 2008 zeigte viele Spieler, die Leistungen auf höchstem Niveau darboten, weshalb eine Auswahl für die Geschichtsbücher diesmal besonders schwierig erschien. Nicht nur eine Reihe grandioser Trainer war dabei, auch ein hervorragender Assistent; nicht nur viele starke spanische Mittelfeldspieler, sondern in Cesc Fabregas auch ein gleichrangiger Ersatz für sie. Und welche Position könnte die Ungerechtigkeit eines Turniers besser verdeutlichen als die des Torhüters? Diese Veranstaltung brachte ja gleich mehrere tragische Helden hervor. Die SZ hat aus dem Überangebot an Klassespielern bei der Europameisterschaft 2008 eine Elf des Turniers gefiltert.

Foto: dpa

3. Dezember 2008, 11:392008-12-03 11:39:00 ©