MeinungGattuso wird Italiens NationaltrainerItalien präsentiert eine Notlösung als Heiland

Kommentar von Thomas Hürner

Lesezeit: 2 Min.

Einst auf dem Feld ein gefürchteter Wadenbeißer, an der Seitenlinie bislang eher ein harmloser Knurrer: Gennaro Gattuso, Italiens neuer Nationaltrainer.
Einst auf dem Feld ein gefürchteter Wadenbeißer, an der Seitenlinie bislang eher ein harmloser Knurrer: Gennaro Gattuso, Italiens neuer Nationaltrainer. Fred Tanneau/AFP

Italiens Nationalmannschaft rauscht von einer Schmach zur nächsten, jetzt soll Gennaro Gattuso die erste WM-Teilnahme seit 2014 retten. Die Verpflichtung des 47-Jährigen steht symbolisch für die Probleme des Verbandes.

SZ bei Google bevorzugen

Nun also Gennaro Gattuso, bis heute bekannt als Mittelfeldraubein, Spitzname: Rino. Ein grimmiger und landesweit geschätzter Wadenbeißer. Seit Gattuso, 47, in den Trainerjob gewechselt ist, wird er dagegen häufig Ringhio gerufen. Der Knurrer. Das ist spöttisch gemeint. Denn an der Seitenlinie wirkt Gattuso nicht mehr ganz so furchterregend.

Zur SZ-Startseite

MeinungFifa und Saudi-Arabien
:Mit Fußball hat diese Klub-WM nichts mehr zu tun

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller
Portrait undefined Johannes Aumüller

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: