Ironman HamburgDutzende Raddefekte durch Metallsplitter

Athleten reparieren ihre Defekte an den Fahrrädern an der Strecke entlang des Hausdeichs von Kirchwerder.
Athleten reparieren ihre Defekte an den Fahrrädern an der Strecke entlang des Hausdeichs von Kirchwerder. dpa

Etwa 50 Teilnehmende haben während des Rennens Probleme mit ihrem Material. Ein Anschlag oder Sabotage? Die Polizei nennt solche Mutmaßungen „Spekulation“.

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Beim Ironman in Hamburg haben auf einem Teilabschnitt der Radstrecke mehrere Metallsplitter auf dem Asphalt gelegen. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um millimetergroße Kleinstteile. Etwa 50 der insgesamt circa 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern seien durch Raddefekte gestoppt worden.

Manche Triathleten sollen das Rennen nach Informationen des NDR sogar ganz abgebrochen haben. Zudem soll Verletzte gegeben haben. Mindestens ein Teilnehmer musste laut NDR mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Das Profifeld war von dem Vorfall nicht betroffen.

Die Polizei ist vor Ort und ermittelt. Über die Hintergründe wollte ein Polizei-Mitarbeiter nichts sagen. Mutmaßungen, es handele sich um einen Anschlag oder Sabotage, nannte er „Spekulation“.

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