Internationales Olympisches KomiteeDer nächste Sieg für den Kreml

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So in etwa dürfte der Einlauf russischer Athleten dann 2028 in Los Angeles bei den nächsten Sommerspielen aussehen: Szene von der Olympia-Eröffnungsfeier im Maracanã-Stadion von Rio 2016.
So in etwa dürfte der Einlauf russischer Athleten dann 2028 in Los Angeles bei den nächsten Sommerspielen aussehen: Szene von der Olympia-Eröffnungsfeier im Maracanã-Stadion von Rio 2016. Kai Pfaffenbach/Action Images/Reuters

Das IOC beschließt Russlands Rückkehr in den Weltsport und ermöglicht russischen Sportlern die Qualifikation für Olympische Spiele. Dabei offenbart sich in der Begründung manch Widersprüchliches.

Von Johannes Aumüller und Johannes Knuth

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Manche Triumphbotschaften aus Moskau ließen nicht lange auf sich warten. „Vivat! Der gesunde Menschenverstand hat gesiegt! Es lebe der Weltsport. Er lebe mit Russland!“ So textete Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, nach der Ankündigung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Russlands Bann aus dem Weltsport fürs Erste aufzuheben.

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IOC-Session in Lausanne
:10 000 Dollar für jeden Olympiateilnehmer

Eine Antrittsprämie für Athleten: Mit dieser überraschenden Zusage überstrahlt das IOC bei seinem Sonderkongress alle Debatten. Viele andere Fragen bleiben offen – etwa, wie es mit den Sanktionen gegen Russland weitergeht.

SZ PlusVon Johannes Knuth

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