MeinungInter und PSG in der Champions LeagueIm Finale stehen Klubs, die den Ideen ihrer Trainer konsequent folgen

Kommentar von Philipp Schneider

Lesezeit: 3 Min.

Da, wo er ist, ist die Coaching-Zone: Luis Enrique, Trainer von Paris Saint-Germain.
Da, wo er ist, ist die Coaching-Zone: Luis Enrique, Trainer von Paris Saint-Germain. Franck Fife/AFP

Warum gerade Paris und Inter Mailand und nicht alle anderen? Das Champions-League-Finale haben zwei Mannschaften erreicht, von denen zum Beispiel der FC Bayern noch einiges lernen kann.

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Alles begann mit einer Tabelle, in der sich erstmals so viele Mannschaften tummelten, dass sie sich ohne japanisch inspirierte Falt- und Ausklapptechniken nicht unfallfrei am Kühlschrank befestigen ließ. Nun sind nur noch zwei Teams übrig in der Champions League, und man darf fragen: Warum diese und nicht andere? Warum nicht der FC Barcelona mit seinem Fußball wie im Meskalinrausch? Warum nicht der FC Bayern, der ja als Ausrichter des Endspiels zumindest aus ökologischer Sicht der passendere Finalteilnehmer gewesen wäre als die Gesandtschaften von Paris Saint-Germain und Inter Mailand?

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SZ PlusVon Felix Haselsteiner

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