MeinungFifaWer Infantino widerspricht, der fliegt

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Kommentar von Johannes Aumüller

Lesezeit: 2 Min.

Er hat das Limit von drei Amtszeiten erreicht, aber Gianni Infantino, seit 2016 Fifa-Präsident, zählt anders.
Er hat das Limit von drei Amtszeiten erreicht, aber Gianni Infantino, seit 2016 Fifa-Präsident, zählt anders.
Luisa Gonzalez/Reuters

Dieses Prinzip gilt in der Fifa seit zehn Jahren. Dabei müsste für den Chef des Fußball-Weltverbands eigentlich endgültig Schluss sein. Schon wegen der Statuten.

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Man kommt ja kaum hinterher bei all den Skandalen, Affären und Verfehlungen, derentwegen Gianni Infantino als Präsident des Fußball-Weltverbands nicht mehr tragbar ist. Deswegen passt es gut, dass die Nichtregierungsorganisation Fairsquare mit einem Antrag beim zuständigen Fifa-Gremium noch einmal eine recht formale Sache in den Fokus gerückt hat: die offiziellen Statuten des Fußball-Weltverbands und die Paragrafen, die regeln, wie viele Amtszeiten an der Fifa-Spitze erlaubt sind.

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Fifa
:Eine Trennung, die zeigt, wie verzweifelt Infantino um sein Amt kämpft

Er rief zur Meuterei gegen den Präsidenten auf: Jetzt muss Kevin Lamour gehen, eine Schlüsselfigur in der Fifa-Zentrale. Zugleich werden die Pläne der Opposition für die künftige Struktur des Fußball-Weltverbands konkreter.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

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