IndyCar„Unglaublich gut“: Mick Schumacher beeindruckt in Phoenix

Mick Schumacher lässt seine enttäuschende Premiere hinter sich. (Archivbild)
Mick Schumacher lässt seine enttäuschende Premiere hinter sich. (Archivbild) Jenna Fryer/AP/dpa

Das Debüt von Mick Schumacher in der IndyCar-Serie verlief enttäuschend. Nur eine Woche später verblüfft der frühere Formel-1-Pilot in der Qualifikation. Was ist für ihn im Rennen drin?

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Phoenix (dpa) - Nur eine Woche nach seinem Frust-Debüt in der IndyCar-Serie hat Mick Schumacher eine glänzende Vorstellung in der Qualifikation zum zweiten Saisonrennen hingelegt. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher startet am Samstag (21.00 Uhr MEZ/Sky) bei seinem Oval-Debüt auf dem Phoenix Raceway als Vierter aus der zweiten Reihe.

Der deutsche Fahrer des Teams RLL bekam anschließend viel Lob von der erfahrenen Konkurrenz. „Ich fand ihn unglaublich gut“, meinte Penske-Pilot Josef Newgarden, der als Zweiter hinter Teamkollege David Malukas ins Rennen über 250 Runden geht. „Der Kerl ist ein Neuling im Ovalrennen, er hat einen tollen Job gemacht.“

Die Konkurrenz schwärmt

Lob gab es auch von Schumachers Teamkollegen Graham Rahal. „Mick hat einen erstklassigen Job gemacht“, befand der Sohn von Teammitbesitzer Bobby Rahal, der von Rang drei startet. „Das ist wirklich ein großer Schritt für uns alle, denn wir wussten, dass kurze Ovalkurse unsere Achillesferse sind.“

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250 Runden in Phoenix

Vor einer Woche hatte Mick Schumacher in St. Petersburg ein missratenes Debüt in der IndyCar-Serie erlebt. Der frühere Formel-1-Pilot war nach einem Auffahr-Unfall unverschuldet schon in der ersten Runde ausgeschieden. 

„Es ist großartig, diese Erfahrung gemacht zu haben“, sagte der 26-Jährige nun nach seiner herausragenden Qualifikation. „Wir haben hier wirklich ein paar gute Runden zusammenbekommen.“ Nun sei Schumacher „schon gespannt“ auf das Rennen im Bundesstaat Arizona.

© dpa-infocom, dpa:260307-930-781513/1

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