Brighton-Trainer Hürzeler im Gespräch„Natürlich gab es Vorbehalte – vor allem durch mein Alter“

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Fabian Hürzeler.
Fabian Hürzeler. Paul Childs/Action Images via Reuters

Als Coach hat Fabian Hürzeler einiges bewegt in England, deshalb ist er auch in Deutschland begehrt. Der 33-Jährige erzählt, warum er trotzdem lieber in Brighton bleibt, wie er Unstimmigkeiten mit Kollege Arteta klärte und was ihn noch mit St. Pauli verbindet.

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19 Uhr London Time, Fabian Hürzeler ist noch am Trainingsgelände von Brighton & Hove Albion und schaltet die Kamera ein. „Hey guys“, sagt er, wie man das auf der Insel eben so macht. Überhaupt fällt auf, dass sich im Vergleich zu jenen Zeiten, in denen er beim FC Pipinsried in der Regionalliga Bayern und beim FC St. Pauli in der zweiten Bundesliga wirkte, einige Anglizismen in seinen Wortschatz geschlichen haben. Hürzeler, 33, scheint angekommen zu sein in der Premier League, der besten Liga der Welt. Und es gibt diesbezüglich einen „Done Deal“ zu vermelden: Dort wird er wohl noch ein Weilchen bleiben – trotz angeblich großen Interesses aus Deutschland.

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