Derbysieg für den HSVRauf, runter, drunter, drüber

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Yussuf Poulsen (Mitte) feiert sein Tor zum 3:2, es ist sein erster Treffer im HSV-Trikot.
Yussuf Poulsen (Mitte) feiert sein Tor zum 3:2, es ist sein erster Treffer im HSV-Trikot. (Foto: Marcus Brandt/dpa)

Mit den Tugenden eines Arbeitervereins gewinnt der Hamburger SV ein rassiges Nordderby gegen Werder Bremen. Beim 3:2 fällt sogar ein Treffer, der als heißer Kandidat für das Tor des Jahres gilt.

Von Thomas Hürner, Hamburg

Einschlägige Medien waren, wie immer in der Woche vor Nordderbys, voll mit alten Geschichten, Kuriositäten und Anekdoten gewesen. Über die sagenumwobene Papierkugel etwa, die 2009 zugunsten des SV Werder in den Lauf der Dinge eingriff und gewaltig mithalf, die Bremer ins Europapokalfinale zu manövrieren. Über einen rauschhaften 5:0-Erfolg des HSV im fernen 1982, dreimaliger Torschütze: Horst Hrubesch, Kopfballungeheuer und Hamburger Derby-Rekordschütze. Selbstredend kam keine dieser Rückblenden ohne Ailton aus, Werders Kugelblitz, der mal für kurze Zeit zum Rivalen überlief und per Fehlschuss sicherstellte, dass Bremen und nicht Hamburg direkt in die Champions League einzog. Ein Fuchs, dieser Ailton!

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