Lars Windhorst:Die Affäre Hertha

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Lars Windhorst: Gegenspieler: Der ehemalige Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (links) und Investor Lars Windhorst.

Gegenspieler: Der ehemalige Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (links) und Investor Lars Windhorst.

(Foto: Bernd König/Imago)

Hat Investor Lars Windhorst eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt, um den ehemaligen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer aus dem Amt zu drängen? Gerichtsunterlagen scheinen dies zu belegen. Ein vertrauensvolles Miteinander dürfte so oder so nicht mehr möglich sein.

Von Javier Cáceres und Uwe Ritzer, Berlin

Am Dienstag werden 100 Tage vergangen sein, seit die Hertha einen neuen Präsidenten hat: Kay Bernstein, Berliner Medienunternehmer, ehedem Anführer der Ultras des Klubs. Sie wollten es zelebrieren: den Neuanfang, von dem seit Wochen die Rede ist, die Ruhe, die bei der Hertha eingekehrt sei, das neue Miteinander im Klub, und auch, dass die Mannschaft Hoffnung weckt. Am Sonntag war sie nach dem 1:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim auch im vierten Spiel in Serie ungeschlagen.

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