Lars Windhorst und Hertha BSC:Schiffbruch mit dem Ausflugsdampfer

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Lars Windhorst und Hertha BSC: Keinen Bock mehr auf den Millionen-Investor: Auch beim jüngsten Heimspiel gegen Hoffenheim gab es klare Bekundungen im Hertha-Fanblock - gegen Lars Windhorst.

Keinen Bock mehr auf den Millionen-Investor: Auch beim jüngsten Heimspiel gegen Hoffenheim gab es klare Bekundungen im Hertha-Fanblock - gegen Lars Windhorst.

(Foto: Sebastian Räppold/Matthias Koch/Imago)

Das Verhältnis zwischen Investor Lars Windhorst und Hertha BSC scheint nicht mehr zu retten. Dabei sollte doch eigentlich alles ganz anders kommen. Die Geschichte einer zerbrochenen Beziehung.

Von Javier Cáceres und Uwe Ritzer, Berlin

Am Freitag saß Sandro Schwarz, Trainer bei Hertha BSC, im Pressesaal des Bundesligisten und fühlte sich in seiner Rolle nur bedingt wohl. Am Sonntag spielt die Hertha gegen den SC Freiburg. Doch die Umstände wollten es so, dass Schwarz zum Moderator einer Affäre wurde, die mit ihm nichts zu tun hat. Seit Saisonbeginn ist er im Klub, er hat ihn sportlich weiterentwickelt, ist seit vier Spieltagen in Serie ohne Niederlage. Doch Interesse weckte am Freitag nur eins: "Das Thema", wie Schwarz es nannte, ohne viel mehr zu sagen, als dass es für die Arbeit mit der Mannschaft keine Rolle spiele - und ohne den Namen des Protagonisten in den Mund zu nehmen. Den Namen von Hertha-Mitglied Lars Windhorst.

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