Interview mit Carsten Bissel„Ich bin nicht der Uli Hoeneß des HC Erlangen“

Lesezeit: 8 Min.

Auf ein Neues: Der Aufsichtsratsvorsitzender des HC Erlangen, Carsten Bissel (li.), freut sich mit dem Aufsichtsratskollegen Joachim Herrmann, im Nebenamt Bayerischer Staatsminister des Inneren, bei der Mannnschaftsvorstellung in Erlangen auf die neue Saison.
Auf ein Neues: Der Aufsichtsratsvorsitzender des HC Erlangen, Carsten Bissel (li.), freut sich mit dem Aufsichtsratskollegen Joachim Herrmann, im Nebenamt Bayerischer Staatsminister des Inneren, bei der Mannnschaftsvorstellung in Erlangen auf die neue Saison. Wolfgang Zink/Imago
  • Der HC Erlangen hat in der vergangenen Saison erst im letzten Spiel den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga geschafft.
  • Präsident Carsten Bissel erklärt, der Verein kehre zu seiner alten Philosophie zurück: kleiner Kader, interne Ausbildung und große Identifikation.
  • Für die neue Saison wünscht sich Bissel weiterhin große Unterstützung der Fans und eine stabilere Mannschaftsleistung, vor allem bei Heimspielen.
Von der Redaktion überprüft

Dieser Text wurde mit der Unterstützung einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt. Lesen Sie mehr über unseren Umgang mit KI.

Fanden Sie diese Zusammenfassung hilfreich?
Mehr Feedback geben

Erst im letzten Spiel hat der einzige bayerische Handball-Bundesligist HC Erlangen den Klassenverbleib geschafft. Aufsichtsratschef Carsten Bissel erklärt, warum der Klub nun zu seinen Wurzeln zurückkehrt und er nie wieder eine Stadtführung in Wetzlar machen will.

Interview von Ralf Tögel

Haben Sie den 8. Juni, so gegen 17 Uhr, noch präsent?

Ich glaube, das war der Moment, als ich mich überraschend einer Stadtführung in Wetzlar angeschlossen habe.

Wie bitte, während des wichtigsten Spiels der Saison für Ihren Klub?

Ja, ich hatte die Halle verlassen. Ich war schon überzeugt, dass wir das Spiel gewinnen und die Klasse halten. Aber als die HSG Wetzlar aufholte und weil die Bedeutung immens war, habe ich kurzfristig gedacht, ich sollte meine Nerven schonen, und bin von der Halle in die Innenstadt von Wetzlar gefahren. Und um mich abzulenken, habe ich mich tatsächlich einer Stadtführung angeschlossen. Ich konnte dann sagen, wann der Dom von Wetzlar erbaut wurde, aber nicht das Endergebnis unseres Spiels.

Es heißt, beim Spiel in Bietigheim, eine Woche vorher und nicht weniger wichtig, waren Sie im Wald spazieren. Stimmt das auch?

Das war auch lustig. Ich bin in einer ähnlichen Situation, auch als Bietigheim aufholte, aus der Arena gegangen. Dort grenzt ein Wäldchen an, da kam mir eine Person in einem HCE-Trikot entgegen. Und je näher sie kam, desto mehr erkannte ich, dass ich sie kannte. Es war meine Frau! Sie hatte es auch nicht mehr in der Halle ausgehalten.

Letztendlich nahm in Wetzlar eine schwierige Saison ein gutes Ende. Wie haben Sie das erlebt?

Es lag auf uns allen, der Mannschaft, den Offiziellen und mir ein derartiger Druck, dass es schon einige Zeit brauchte, bis die totale Erleichterung kam. Es war nicht wie bei einer Meisterschaft mit Champagnerspritzen und ausgelassener Feier. Natürlich waren wir alle sehr froh, aber das hat schon ein paar Tage gedauert, bis wir es richtig realisiert hatten.

Wie fiel die Aufarbeitung der Saison aus?

Ich resümiere jetzt mal nicht eine Saison, sondern nach Kalenderjahren. Im Kalenderjahr 2025 ist fast alles gut gegangen. 2024, sowohl in der Rückrunde der Saison 2023/24 davor als auch der Hinrunde der vergangenen Saison, ist viel schief gegangen.

Was genau?

Lassen Sie mich einmal das Positive herausheben: Seit Weihnachten haben wir sehr viel richtig gemacht. Der nochmalige Trainerwechsel, den die Medien als kaum nachvollziehbar und erklärbar dargestellt haben, war ein absolut richtiger Zug und ein Glücksfall. Es ging danach los mit dem Punkt gegen den damaligen Tabellenführer Hannover, dann ein Remis gegen Meister Berlin, dann die Auswärtssiege, als wirklich niemand mehr an uns geglaubt hat.

Sie sprechen die Entlassung von Martin Schwalb an, der als Heilsbringer kam und nach vier Monaten durch seinen Vorgänger Johannes Sellin wieder ersetzt wurde.

Der Aufwärtstrend wäre ohne den Trainerwechsel niemals möglich gewesen. Also wüsste ich nicht, was wir in diesem Kalenderjahr falsch gemacht haben. Letztes Jahr haben wir vieles falsch gemacht, wir hatten aber auch Pech, siehe den Fall Zehnder. (Der Spielmacher wollte den HCE trotz gültigem Vertrag vor der Saison verlassen , klagte gegen sein Arbeitspapier, verlor und wurde in beiderseitigem Einvernehmen nach Magdeburg transferiert, d. Red.)

Nach der Schwalb-Entlassung standen Sie in der Kritik, im Nachhinein war alles richtig. Spüren Sie Genugtuung?

Nein, überhaupt nicht. Ich schätze Martin Schwalb nach wie vor sehr. Aber wirklich alle, die ganze Mannschaft, die Gremien und auch ich waren am Ende überzeugt, dass wir keine Chance auf den Klassenerhalt mit Schwalb mehr hatten. Ich will ihm gar keinen Vorwurf machen, aber seine lockere Art nach dem Beckenbauerschen Prinzip „Geht’s raus und spielt’s Handball“ hat bei uns im harten Abstiegskampf nicht geholfen. Vielleicht ist er ein Trainer für Spitzenteams.

Mit dem Vorgänger-Nachfolger Sellin haben Sie ebenfalls alle überrascht. War das eine Notlösung?

Keineswegs. Die Frage war: Holen wir mitten in der Saison einen ganz neuen Trainer, der sich mit dem Verein, der Mannschaft und mit den Spielzügen in so einer Situation neu vertraut machen muss? Oder vertrauen wir einem unserer eigenen Trainer? Ersteres haben wir, weil die Zeit drängte, verworfen. Johannes hatte sich als Co-Trainer sehr gut entwickelt. Ein paar Fehler, die er in seiner ersten Zeit als Chefcoach gemacht hatte, hatte er abgelegt, so dass wir überzeugt waren, dass er der Richtige ist. Auf die Außendarstellung konnten wir keine Rücksicht nehmen, weil wir überzeugt waren, es ist die einzig richtige Lösung. Es gab zwei Möglichkeiten: Es funktioniert oder wir steigen ab.

Handball
:Der Heilsbringer muss wieder gehen

Der gefährdete Bundesligist HC Erlangen entlässt seinen prominenten Trainer Martin Schwalb – und setzt Co-Trainer Johannes Sellin zurück auf den Chefposten.

Von Ralf Tögel

Haben Sie selbst Fehler gemacht?

Ich entscheide ja nichts allein, wir haben einen elfköpfigen Aufsichtsrat, ich kann nur Vorschläge machen und die gut begründen. Sind sie das, werden sie gemeinhin auch positiv goutiert. Ich hätte mich aber mit der Personalie Schwalb länger und gründlicher auseinandersetzen müssen, das kreide ich mir an und das ärgert mich bis heute.

Sie haben Weihnachten den Zuschauern den Klassenerhalt versprochen …

… und das wurde medial sofort aufgebauscht …

… haben Sie es bereut?

Nicht eine Sekunde. Aufgeben ist nicht meine, nicht unsere Mentalität. Ich war überzeugt, dass wir es hinbekommen.

Welche Lehren ziehen Sie aus dieser Zeit?

In der Retrospektive sind wir mit der Einschätzung mancher Spieler danebengelegen, wir haben mit den personellen Entscheidungen der damaligen sportlichen Leitung nicht immer Glück gehabt. Deshalb waren wir in der Rückrunde der vorletzten Saison und in der Hinrunde der letzten Saison nicht gut. Lehren haben wir Weihnachten gezogen, wir haben neben dem Trainerwechsel und der Installation des vorzüglichen Matthias Obinger als Co-Trainer auch den isländischen Nationalspieler Viggo Kristjansson, den Serben Kos und den ehemaligen deutschen Nationaltorhüter Quenstedt geholt. Diese Entscheidungen waren letztlich die Gamechanger.

Und für den Kader?

Wir wollen nicht mehr so einen breiten Kader zusammenzustellen, mit Spielern, die ihre Rollen nicht finden und unzufrieden sind. Jetzt haben wir echte Leuchttürme an uns gebunden, wie Kristjansson, dahinter Spieler mit Bundesligaerfahrung, die deutlich jünger sind als die, die uns verlassen haben. Marko Bezjak, Nikolai Link, Nico Büdel und Klemen Ferlin waren im Schnitt etwa 37 Jahre alt, unser einziger Zugang Andri Runarsson ist 22. Und wir haben jetzt in unserem 16er-Kader sechs Spieler aus unserem Nachwuchs, fast alles deutsche Junioren-Nationalspieler, die wir entwickeln wollen und die auch spielen werden.

Also Kontinuität und Jugendstil? Die wichtigsten Spieler wie Kristiansson, Overjordet, Steinert oder Kos sind geblieben, alles Nationalspieler. Und Runarsson hat in den Testspielen überzeugt.

Wir haben eigentlich zwei Zugänge. Man darf Sebastian Firnhaber nicht vergessen. Er hat wegen seiner schweren Verletzung zwei Jahre nicht gespielt und er braucht noch ein bisschen Zeit, bis er die alte Form erreicht. Florian Scheerer ist ein junger Mann, der im Mittelblock Verantwortung übernehmen muss und wird. Runarsson ist ein sehr guter Bundesligaspieler, der für uns sehr wichtig ist, aber er ist noch kein Kristjansson, der ist auf seiner Position Weltklasse.

Andri Runarsson (li.) hat in den Testspielen überzeugt, wie hier beim Sieg gegen Zweitligist Eulen Ludwigshafen beim Turnier in Schwaz in Tirol.
Andri Runarsson (li.) hat in den Testspielen überzeugt, wie hier beim Sieg gegen Zweitligist Eulen Ludwigshafen beim Turnier in Schwaz in Tirol. Michael Kristen/Imago

Der neue Kader erinnert ein bisschen an die großen Zeiten, als Sie Neunter waren und im Pokal weit gekommen sind: Damals gab es Topspieler wie Martin Stranovsky, Pavel Horak oder Michael Haaß und dazu junge Leute wie Nicolai Theilinger oder Ihren Sohn Christopher, die sich prächtig entwickelt haben. Ist das der neue Stil?

Wie gesagt, es hat uns nicht gutgetan, dass wir einen 20er-Kader hatten, von denen fast alle von weit her geholt wurden und vier auf der Tribüne saßen. Ich würde es nicht neuen Stil nennen, sondern Rückbesinnung.

Sie haben zudem einen Sportmanager geholt, auch eine Lehre?

Wir haben in Daniel Pankofer einen neuen Geschäftsführer, der im Wesentlichen den Bereich Sponsoring betreut, und in Ole Rahmel einen Sportmanager, der Erfahrung sammeln und in absehbarer Zeit sportlicher Leiter werden soll.

Beide haben Stallgeruch, waren Profis unter anderem beim HCE. Ist das auch eine neue Linie?

Wir wollten nicht wieder einen externen Sportdirektor holen, dem wir sagen: Mach mal, was du so meinst. Rahmel kennt den Verein aus der Vergangenheit und ist mit den Gegebenheiten vertraut. Wir müssen zurückkehren zu unserer alten Philosophie: kleiner Kader, intern ausbilden und große Identifikation. Dafür, glauben wir, steht Ole Rahmel.

Neuer Geschäftsführer, neuer Sportmanager, klingt das nach Amtsmüdigkeit?

Nein. Aufgrund der Struktur eines immer noch relativ kleinen Profivereins wie uns, ist ehrenamtliche Mitarbeit zwingend erforderlich. Aber weil jedes Leben nunmal endlich ist, sollte man seinen Abschied schon mal vorbereiten.

Carsten Bissel, Macher des HC Erlangen, nur noch als Fan auf der Tribüne?

So weit sind wir noch nicht. Ich habe mich in der Vergangenheit zusammen mit unserem alten Geschäftsführer Rene Selke mit fast allen Bereichen des operativen Geschäftes befassen müssen und mich auf Empfehlung einiger Aufsichtsratsmitglieder ab Weihnachten extrem auf den schwächelnden Sport konzentriert und dort im operativen Bereich mitgewirkt, bis heute. Ich werde jetzt Ole Rahmel in den Job einführen, bis er ganz übernehmen kann. Die Bereiche Sponsoring, Finanzen und Organisation haben René Selke und ich bereits vollständig an die Geschäftsführer Pankofer und André Perzl abgegeben. Jetzt bin ich operativ nur noch im Sport tätig und will mich bald fast komplett zurückziehen. Den Aufsichtsratsposten will ich aber weiter ausüben, mir aber wie alle anderen gemütlich von der Geschäftsführung berichten lassen und nur auf Nachfrage im Einzelfall helfen. So jedenfalls die Theorie.

Das versucht Uli Hoeneß beim FC Bayern seit Jahren.

Die Idee meiner Freunde im Aufsichtsrat ist, mich zu entlasten. Weil sie sehen, wie belastet ich war. Wenn mir jemand als Vorsitzender des Aufsichtsrates oder Präsident nachfolgen wollte, würde ich mein Amt sofort abgeben. Aber ich habe leider keinen Herbert Hainer, den ich kenne und schätze. Wenn er beim FC Bayern aufhört, kann er gerne meinen Job übernehmen. Aber ich fürchte, das macht er nicht (lacht).

Sind Sie der Uli Hoeneß des HC Erlangen?

Quatsch, ich bin nicht der Uli Hoeneß des HC Erlangen. Außerdem habe ich im Gegensatz zu ihm immer noch einen 60-Stunden-Job als Rechtsanwalt. Ich habe neben dem Ehrenamt die wohl größte Wirtschaftsanwaltskanzlei Nordbayerns aufgebaut, das macht man nicht mal so nebenbei. Uli Hoeneß arbeitete für den FC Bayern hauptberuflich, das ist schon ein kleiner Unterschied. Ich spüre Verantwortung meinen Klienten gegenüber, aber auch all den vielen Menschen, die den HCE lieben.

Also lodert das Feuer in Ihnen auch nach den beiden schwierigen Spielzeiten noch?

Im Jahr 2023 dachte ich, ich kann den Verein Dritten überlassen. Nach Weihnachten 2024 habe ich extrem viel Zeit investiert, das war hart. Jetzt hoffe ich wieder auf eine normale Belastung mit dem HCE, das hat mit Feuer nichts zu tun. Ich finde aber, es hat sich gelohnt und wir sind wieder auf einem guten Weg.

Nach oben?

Die Konkurrenz hat weiter aufgerüstet, es wird wieder ein harter Kampf, jedes Spiel, geschenkt wird uns nichts. Wir spielen zu Saisonbeginn gegen Kiel, Melsungen, Magdeburg und Berlin, die ersten Vier der vergangenen Saison. Wir müssen realistisch bleiben.

Mit jungen Leuten gehen Sie ins Risiko. Geld müsste doch da sein, der Zehnder-Transfer hat eine mittlere sechsstellige Summe eingebracht. Wäre nicht ein weiterer Leuchtturm gut?

Das Geld ist längst verplant, es war ja nur eine einmalige Ablösesumme, die uns im Abstiegskampf aber entscheidend geholfen hat. Und wir bekommen nicht wie im Fußball immense Fernsehgelder jedes Jahr. Wir wollten das System schon so entwickeln: Jeder Spieler kennt und hat seine Rolle, die jungen Spieler müssen sich zunächst hinten anstellen und in die Stammformation hinein kämpfen und die Platzhirsche müssen ihre Position verteidigen. Damit sind derzeit alle sehr zufrieden, so gehen wir in die Saison. Weitere Spieler von außen würden uns heute nicht gut tun.

Was wünschen Sie sich für diese Spielzeit? Ruhe, schneller Klassenerhalt, oben angreifen?

Dass uns die Zuschauer weiter so gigantisch unterstützen wie bisher. Allein der unfassbare Support in den letzten Auswärtsspielen in Stuttgart, Bietigheim und Wetzlar war Wahnsinn. In welcher Masse die Fans auswärts mitgefahren sind, das hat uns sehr geholfen. Und ich wünsche mir eine Stabilität in der Mannschaft, die uns hilft, dass wir vor allem zu Hause besser auftreten.

Sie hatten trotz allem einen neuen Zuschauerrekord.

Der lag bei knapp 6500, damit waren wir in Bayern bei allen Indoor-Sportarten hinter den Bayern-Basketballern und dem EHC München an dritter Stelle. Vor allen anderen Eishockey- und Basketballklubs. Man spürt täglich, wie beispielsweise jüngst bei der Saisoneröffnung, eine große Euphorie in der Metropolregion Nürnberg. Ich hatte in den letzten Spielen das Gefühl, die Leute wollen uns zum Klassenerhalt schreien. So etwas spornt ungemein an.

Wollen Sie ein Saisonziel formulieren?

Nein, die Hybris, jetzt schon wieder hochtrabende Ziele zu stecken, haben wir nicht. Ich sage ganz platt, dass wir uns so schnell wie möglich von den Abstiegsplätzen entfernen wollen, was bei dem Auftaktprogramm schwer genug ist.

Dann müssen Sie auch nicht mehr in den Wald oder zur Stadtführung.

(lacht) Stimmt, das brauche ich nicht noch einmal.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Handball
:Mit vereinten Kräften gegen die Physik

Der HC Erlangen schafft im letzten Spiel den Verbleib in der Handball-Bundesliga. Über einen Klub, der wieder Halt gefunden hat und nun mit einem verjüngten Team strahlen will.

Von Sebastian Leisgang

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: