MeinungHandball-BundestrainerWechselt Gaugisch zum Männerhandball? Das wäre ein fatales Signal

Kommentar von Ulrich Hartmann

Lesezeit: 2 Min.

„Ich habe Lust, mit einer Mannschaft zu arbeiten und mit der Mannschaft etwas zu entwickeln“, sagte Markus Gaugisch nach dem Finale - mit welcher Mannschaft, das ließ er offen.
„Ich habe Lust, mit einer Mannschaft zu arbeiten und mit der Mannschaft etwas zu entwickeln“, sagte Markus Gaugisch nach dem Finale - mit welcher Mannschaft, das ließ er offen. (Foto: Federico Gambarini/dpa)

Wechselt der Frauen-Bundestrainer nach der WM in die Männer-Bundesliga, wäre der Aufschwung bei den deutschen Handballerinnen konterkariert.

Dem Vernehmen nach hat Markus Gaugisch für seine nahe Zukunft drei Optionen. Erstens: Bundestrainer der deutschen Handballerinnen bleiben. Zweitens: Als Klubtrainer in die Männer-Bundesliga wechseln. Oder drittens: Zum nächsten Schuljahr als Deutsch- und Sportlehrer ans Karl-von-Frisch-Gymnasium im schwäbischen Dußlingen zurückkehren. Letztere Option erscheint am unwahrscheinlichsten für einen Handballtrainer, der die deutsche Auswahl nach 18-jähriger Leidenszeit in ein WM-Finale und zur Silbermedaille geführt hat.

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