Handball:Pokal ohne HSC Coburg

Der Erstliga-Absteiger HSC Coburg wird in diesem Jahr nicht im DHB-Pokal vertreten sein. Anders als in den Vorjahren wird die erste Runde wird nicht mehr in einem Turniermodus ausgetragen, um den übervollen Spielplan der Erstligisten zu entzerren. Zudem wurde das Teilnehmerfeld von 64 auf 44 Mannschaften reduziert, die Handball-Erstligisten der vergangenen Saison sowie zwei noch zu bestimmende Teilnehmer des DHB-Amateur-Pokals steigen erst in der zweiten Pokalrunde ein. Da die Platzierung aus der Vorsaison relevant ist und für die erste Liga nur 18 Startplätze vorgesehen sind, ist neben Coburg auch der zweite Absteiger TuSEM Essen nicht im Wettbewerb vertreten. Das Starterfeld wird durch 14 Zweitligisten und zehn Drittligisten komplettiert, von denen wiederum zwölf Mannschaften ebenfalls die zweite Runde erreichen. Die erste Runde wird am 28. und 29. August ausgetragen, dabei tritt der Zweitligist TV Großwallstadt beim Drittligisten OHV Aurich an, der bayerische Liga-Konkurrent Rimparer Wölfe spielt beim Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden. Weil die Zweitligisten nur 14 Startplätze erhalten und die Vorjahresplatzierung ausschlaggebend ist, darf auch der Absteiger TuS Fürstenfeldbruck nicht im Pokalwettbewerb starten. Die zweite Runde findet am 5. und 6. Oktober statt, dann mit den Erstligisten. Das Achtelfinale ist am 14. und 15. Dezember, das Viertelfinale am 5. und 6. Februar 2022, das Final-Four am 23. und 24. April in Hamburg.

© SZ vom 24.07.2021 / toe
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