MeinungHandballEs ist legitim, Gislason zu hinterfragen. Vorerst hat er richtig geantwortet

Kommentar von Ralf Tögel

Lesezeit: 2 Min.

Nicht die besten Freunde: Bob Hanning (links) und Handball-Bundestrainer Alfred Gislason.
Nicht die besten Freunde: Bob Hanning (links) und Handball-Bundestrainer Alfred Gislason. Soeren Stache/dpa

Der Handball-Bundestrainer hat aus seinen Fehlern gelernt. Er steht gefestigt da, aber nur bis zum nächsten Misserfolg.

Es sind eher seltene Momente, in denen Alfred Gislason sein Publikum mit kleinen Bonmots unterhält. Am späten Montagabend war einer dieser raren Augenblicke. Der Bundestrainer wurde zum Spiel gegen die Spanier vernommen, nach dem 34:32-Erfolg und der gezeigten Leistung eine dankbare Gelegenheit, sich und seine Arbeit zu erklären. Die Kritik nämlich war wuchtig gewesen nach der überraschenden Niederlage gegen Serbien, nicht wenige insinuierten eine Neuausrichtung ohne den amtierenden Bundestrainer, angesichts des drohenden Scheiterns in der EM-Vorrunde. Nie zuvor war das einer deutschen Auswahl widerfahren.

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