Miro Schluroff bei der Handball-EMDer Spätzünder mit dem Hammerwurf

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Als Miro Schluroff (rechts) ins Spiel kam, kippte das Hauptrundenduell gegen Portugal in Richtung der deutschen Handballer.
Als Miro Schluroff (rechts) ins Spiel kam, kippte das Hauptrundenduell gegen Portugal in Richtung der deutschen Handballer. (Foto: Marcel von Fehrn/Eibner/Imago)

„Dann sieht der Torwart den Ball gar nicht“: Mit seinen mächtigen Würfen rettet Miro Schluroff den deutschen Sieg gegen Portugal. Er bringt eine Komponente ins Spiel, die im modernen Handball immer seltener wird.

Von Ralf Tögel, Herning

Wohin es noch gehen soll? Miro Schluroff zögert keine Sekunde: „Ich hoffe, ins Halbfinale und dann auch ins Finale.“ Ein Satz wie sein Spiel, forsch, unbekümmert, überraschend, frech. Am Donnerstagabend stand der Rückraumspieler des VfL Gummersbach plötzlich in der riesigen Jyske Bank Boxen im Scheinwerferlicht, nachdem er sieben Treffer zum 32:30-Sieg der Auswahl des Deutschen Handballbunds (DHB) geworfen hatte. Damit war sein Anteil am ersten EM-Hauptrundensieg enorm.

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