Deutschland bei der Handball-EM:Der erste Dämpfer

Deutschland bei der Handball-EM: Sebastian Heymann (2.v.l.) wird von der französischen Abwehr unsanft gestoppt.

Sebastian Heymann (2.v.l.) wird von der französischen Abwehr unsanft gestoppt.

(Foto: Odd Andersen/AFP)

Die deutschen Handballer halten bei ihrer Heim-Europameisterschaft gegen den Titelfavoriten Frankreich gut mit, verlieren aber 30:33. Nun geht es in der Hauptrunde weiter - die Gegner stehen schon fest.

Von Ralf Tögel, Berlin

Die gute Nachricht vorneweg: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hielt am Dienstagabend vor 13 571 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Berliner Ostbahnhof lange gegen den favorisierten Olympiasieger mit. Die schlechte: Es gelang auch in diesem Anlauf nicht, den Franzosen in einem großen Turnier die erste Niederlage seit mehr als einem Jahrzehnt beizubringen. Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason unterlag am Ende verdient mit 30:33 (15:17) und zieht als Gruppenzweiter in die Hauptrunde in Köln ein.

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