Hike&Fly-Wettbewerb„Jemand muss den Laden ja aufmischen“

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Das Wetter wird eine entscheidende Rolle beim Rennen spielen, in der Luft – hier vor den Drei Zinnen in den Dolomiten – wie am Boden.
Das Wetter wird eine entscheidende Rolle beim Rennen spielen, in der Luft – hier vor den Drei Zinnen in den Dolomiten – wie am Boden. (Foto: A. Geiseegger/oh)

1300 Kilometer durch fünf Alpenländer: Die Mittenwalderin Celine Lorenz ist die einzige Frau im Starterfeld des X-Alps, des wohl härtesten Gleitschirm-Rennens der Welt. Ihre Begeisterung für diesen Sport ist riesig – obwohl ihr Freund dabei tödlich verunglückte.

Von Thomas Becker

Und nun die Wettervorhersage für Kitzbühel: Am Donnerstag 11 bis 29 Grad, zwölf Stunden Sonne, Niederschlagswahrscheinlichkeit: zehn Prozent. Das wären gute Bedingungen für den Prolog des Rennens. Weniger gut sieht es für den eigentlichen Start des Wettkampfs am Sonntag aus: 13 bis 25 Grad, Regenwahrscheinlichkeit 55 Prozent, zwei Liter pro Quadratmeter, was den Auftakt des Fly&Hike-Wettbewerbs namens Red Bull X-Alps zur Wanderveranstaltung schrumpfen lassen könnte. Wenige sportliche Wettkämpfe sind wetterabhängiger als das wohl härteste Gleitschirmrennen der Welt: 1300 Kilometer durch fünf Alpenländer.

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