Argentiniens Trainer Lionel ScaloniAus dem Tal der Tränen ins zweite WM-Finale nacheinander

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Einer, der nicht mal den Verkehr regeln kann? Solcherlei Vorwürfen sieht sich Argentiniens Chefcoach Lionel Scaloni schon länger nicht mehr ausgesetzt.
Einer, der nicht mal den Verkehr regeln kann? Solcherlei Vorwürfen sieht sich Argentiniens Chefcoach Lionel Scaloni schon länger nicht mehr ausgesetzt. Amanda Perobelli/Reuters

Als Lionel Scaloni ihr Trainer wurde, war Argentiniens Nationalmannschaft weit weg von dem, was sie heute ist – und er selbst nahezu unerfahren. Nun hat er sogar Maradona widerlegt.

Von Javier Cáceres

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Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft erschien in Argentinien eine Dokumentation namens „El método Scaloni“, sie kreiste um das Erfolgsgeheimnis von Nationalcoach Lionel Scaloni. Und sie förderte zutage, dass es viele Wege gibt, ein WM-Finale zu gewinnen wie jenes 2022 in Katar gegen Frankreich, das im Elfmeterschießen endete. Zum Beispiel, indem man „die schlechteste Kabinenansprache der Geschichte“ hält, wie Torwart Emiliano Dibu Martínez jene Rede nannte, die Scaloni vor dem Endspiel in Katar 2022 hielt. Oder versuchte zu halten, wie es wohl genauer heißen müsste.

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