MeinungSchiedsrichterinnen bei der WM:Mehr Assistentin als Chefin

Kommentar von Felix Haselsteiner

Lesezeit: 2 Min.

Stéphanie Frappart gilt seit Jahren als beste Schiedsrichterin der Welt, bei der WM wurde sie bislang aber nur als vierte Assistentin eingesetzt.
Stéphanie Frappart gilt seit Jahren als beste Schiedsrichterin der Welt, bei der WM wurde sie bislang aber nur als vierte Assistentin eingesetzt. (Foto: Carl Recine/Reuters)

Vor dem Turnier kündigte die Fifa großspurig an, dass erstmals Frauen Spiele pfeifen sollen. Nun kommt es beim DFB-Spiel zwar zur Premiere - doch die grundsätzliche Tendenz bei der Wahl der Referees ist verräterisch.

Stéphanie Frappart. Salima Mukansanga. Yoshimi Yamashita. Das sind die drei Frauen, die in den Tagen von Katar eigentlich recht bekannt werden sollten. Doch bisher hat die Fifa der Weltöffentlichkeit nicht die Möglichkeit gegeben, das Trio näher kennenzulernen. Eine Schiedsrichterin bei einer Männer-WM und damit eine längst überfällige Premiere, das war die Leitlinie des Weltverbands für die WM 2022. Aber mit der Umsetzung hat sich die Fifa dann ordentlich Zeit gelassen.

Zur SZ-Startseite

Deutsche Nationalmannschaft
:Hansi Flick, der Puzzlespieler

Müller raus? Sané rein? Und warum eigentlich Kehrer? Das Spiel gegen Spanien zeigt eindrücklich, wie schwierig es für den Bundestrainer ist, die richtigen elf Spieler für das richtige Spiel zu finden - die Gefahr des Vercoachens lauert ständig.

SZ PlusVon Christof Kneer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: