Fußball-WM:Rentnerball

Fußball-WM: Alte Freunde: Fifa-Präsident Gianni Infantino (Dritter von rechts) posiert mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (Dritter von links) und betagten Fußball-Legenden, unter anderem Carles Puyol, Lothar Matthäus und Ronaldo (von rechts).

Alte Freunde: Fifa-Präsident Gianni Infantino (Dritter von rechts) posiert mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (Dritter von links) und betagten Fußball-Legenden, unter anderem Carles Puyol, Lothar Matthäus und Ronaldo (von rechts).

(Foto: Yuri Kadobnov/AFP)

Die Fifa hat mehr als 100 Ex-Profis zur WM geladen, die mit teils seltsamen Auftritten glänzen - und den Weltverband Summen kosten, über die er nicht sprechen will. Gegen den Vorstand der Fifa-Stiftung gibt es Korruptionsvorwürfe.

Von Thomas Kistner

Das waren Spektakel, wenn Argentinien spielte. Nein, nicht auf dem Rasen, wo der Spieler mit der Rückennummer Zehn, Lionel Messi, im mediokren Gesamtbild seiner Gaucho-Truppe aufging. Aber auf der Tribüne: Dort wurden Argentiniens Auftritte von der Freakshow jener anderen Nummer Zehn begleitet, an welcher der national unvollendete Messi jetzt wohl niemals mehr wird vorbeiziehen können: Diego Maradona.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Robert Habeck und Christian Lindner
Prantls Blick
Der echte und der gefühlte Vizekanzler
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Das eigene Leben
Corona-Pandemie
"Für einen Patienten, der sich weigert, würde ich nicht kämpfen"
Patientenrückgang in Kliniken
Corona-Politik
Es reicht mit der falschen Rücksichtnahme
Kapitol-Stürmung
Wie nah die USA an einem Putsch waren
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB