Italien verpasst die Fußball-WMDer dritte Weltuntergang

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Fassungslos: Pio Esposito und die Italiener werden zuschauen, wenn im Sommer die Fußball-WM in Nordamerika ausgespielt wird.
Fassungslos: Pio Esposito und die Italiener werden zuschauen, wenn im Sommer die Fußball-WM in Nordamerika ausgespielt wird. Armin Durgut/AP/dpa

2018, 2022, 2026: Abermals scheitern Italiens Fußballer an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft – das einst so stolze Team rutscht in den tiefsten Abgrund.

Von Thomas Hürner

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Wie oft noch? 2017 gegen Schweden, 2022 gegen Nordmazedonien – und am Dienstag nun in Zenica, Bosnien-Herzegowina: Italiens Nationalteam verpasst die Qualifikation zur Weltmeisterschaft, schon wieder, zum dritten Mal in Serie. Ein Debakel. Eine Schmach. Eine Pleite von nahezu biblischem Ausmaß, denn es ist ja so: Beim ersten Mal war südlich der Alpen bereits die Apokalypse ausgerufen worden, eine fußballerische wenigstens. Beim zweiten Mal wieder. Und nun: Drei Weltuntergänge innerhalb weniger Jahre, was in Heiligen Schriften ausgeschlossen wäre, allein des logischen Widerspruchs wegen, hat die einst so glorreiche Squadra Azzurra nun geschafft. Sie ist vom Tiefpunkt in den tiefsten Abgrund gerutscht. Geht das? Egal. Die „Apocalisse“ vollzieht sich immer aufs Neue.

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