Kylian Mbappé vor dem WM-Finale:Der König aus dem Kinderzimmer

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Von frühester Jugend an auf die Weltkarriere fixiert: Kylian Mbappé. (Foto: Robert Michael/dpa)

Wenn Messi, Ronaldo und Neymar abdanken, muss Mbappé das globale Heldengeschäft erst mal allein tragen. Kann das gut gehen? Über eine Karriere zwischen der Pariser Banlieue, Katar-Millionen und dem Elysée-Palast.

Von Claudio Catuogno

Die Geschichte ist noch keine zehn Jahre her. Mai 2014: Kylian Mbappé und seine Klassenkameraden sollen ein Magazincover gestalten, mit sich selbst vorne drauf. Der Fußballer ist 15 Jahre alt damals, Schüler an der Nachwuchsakademie der AS Monaco. Aber sein Blick geht schon weit hinaus in die Welt. Mbappé wird also nicht Paris Match als Vorlage nehmen, nicht Le Nouvel Observateur oder France Football. Er wählt das New Yorker Time Magazine.

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Klare Hierarchie, Wettkampfhärte und ein besonderes Bekenntnis zu Mbappé: Das französische Team setzt die Vorgaben des Trainers perfekt um. Worum es bei einer WM geht, hat "DD" wohl besser begriffen als jeder andere Coach.

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