Sogar der britische Premierminister und der New Yorker Bürgermeister hatten sich bei der Fifa beschwert. Als jemand, der einst selbst für Eintrittskarten gespart habe, sagte Keir Starmer diese Woche, bitte er den Fußball-Weltverband nochmals, mehr bezahlbare Tickets anzubieten. Und Zohran Mamdani startete schon vor Monaten eine Kampagne, er nannte die WM-Preispolitik eine „Beleidigung des Spiels“.
MeinungFifaDie WM ist ein Turnier für Reiche – daran ändern auch symbolische Billigtickets nichts
Kommentar von Martin Schneider
Lesezeit: 3 Min.

Die Fifa reagiert auf die Kritik an ihrer Preispolitik mit wenigen günstigen Tickets. Das ändert nichts daran, welche Botschaft der Weltverband aussendet.
