Nach der WM-AuslosungDer DFB und die heilige Suche nach dem perfekten Quartier

Lesezeit: 4 Min.

Ein Bild mit Geschichte: Joachim Löw an der Strandpromendade in Sotschi.
Ein Bild mit Geschichte: Joachim Löw an der Strandpromendade in Sotschi. (Foto: Christian Charisius/dpa)

Traumstrand? Wüste? Vorstadtbunker? Spätestens seit dem „Campo Bahia“ 2014 gilt die Wahl des WM-Quartiers bei der Nationalelf als strategisches Großprojekt. Eine Wunschlösung gibt es, doch das Turnier in Nordamerika ist besonders kompliziert.

Von Claudio Catuogno

Die kanadische Metropole Toronto hat eine ziemlich brauchbare Uferpromenade am Lake Ontario, man kann dort flanieren, Eis essen und fantastisch an Laternen lehnen. Wer weiß, ob Letzteres für Julian Nagelsmann noch wichtig wird. Ein Bundestrainer an der Laterne, das kennt man noch von der WM 2018. Jenes berühmt gewordene Foto, das Joachim Löw in Sotschi betont lässig an einem Beleuchtungsmast zeigte, sollte damals, kurz vor dem zweiten Gruppenspiel, auch eine Botschaft sein: Seht her, wir bleiben entspannt, trotz der Auftaktniederlage gegen Mexiko. Kurz darauf hatten die Deutschen das erste Vorrunden-Aus ihrer WM-Geschichte zu beklagen.

Zur SZ-Startseite

Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA
:Spielplan der Fußball-WM 2026: Alle Gruppen, Spiele und Termine

104 Spiele bei einer Weltmeisterschaft: Mit dem neuen Modus verändert sich bei der kommenden WM einiges. Wir bieten einen Überblick über alle Spiele, Termine und Gruppen.

Von Michael Schnippert und Marko Zotschew

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: