Fußball-WMDa haben sich zwei gefunden

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Noch schnell ein Selfie: Fifa-Boss Gianni Infantino (links) knipst, Donald Trump (2. v. l.) grinst. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum und Kanadas Premier Mark Carney lächeln auch brav mit.
Noch schnell ein Selfie: Fifa-Boss Gianni Infantino (links) knipst, Donald Trump (2. v. l.) grinst. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum und Kanadas Premier Mark Carney lächeln auch brav mit. (Foto: Evan Vucci/AP)

Spätestens mit dem Friedenspreis für Donald Trump setzt die Fifa ihre Prioritäten neu. Unter Gianni Infantino geht es um Macht und Geld – da ist jede Peinlichkeit recht.

Von Peter Burghardt, Washington

Jetzt steht der Friedenspreis schon im Oval Office, auf Donald Trumps Schreibtisch. Den Friedensnobelpreis hat er nicht bekommen, aber ab sofort kann der US-Präsident seinen Gästen den Fifa Peace Prize zeigen. Gianni Infantino besucht ihn sicher auch bald wieder. Noch ehe am Freitag in Washington die Gruppen für die WM 2026 zusammengestellt wurden, hatte der Fifa-Präsident seinem Freund – oder was man eben dafür hält – diesen Pokal überreicht. Millionen Menschen sahen zu, nicht wenige von ihnen schockiert.

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