USA-Trainer Mauricio Pochettino„Manchmal schauen einen die Leute an und fragen: Was für ein Soccer?“

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Seit September 2024 betreut Mauricio Pochettino nun die Nationalelf der USA und versucht, „all das, was Druck bedeuten könnte, in eine Energiequelle und Motivation zu verwandeln.“
Seit September 2024 betreut Mauricio Pochettino nun die Nationalelf der USA und versucht, „all das, was Druck bedeuten könnte, in eine Energiequelle und Motivation zu verwandeln.“ Jamie Squire/Getty Images via AFP

Kann das US-Team Weltmeister werden? Der Trainer aus Argentinien sagt: warum denn nicht? Er erklärt aber auch, was im Land noch fehlt: eine tiefe emotionale Beziehung zum Fußball.

Interview von Javier Cáceres

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Vor ein paar Monaten begegnete Mauricio Pochettino, der Fußball-Nationaltrainer der USA, Präsident Donald J. Trump. Und er machte es cleverer als einer seiner Vorgänger, Jürgen Klinsmann, der zum Amtsantritt in einem Interview mit der New York Times sinngemäß „auf keinen Fall“ gesagt hatte, als er gefragt wurde, ob die USA Weltmeister werden könnten. Pochettino weiß, dass man „im Fußball an das Unmögliche glauben muss, weil es eintreten kann“, wie er beim Treffen in seiner Wahlheimat Barcelona sagt, das schon einige Zeit vor dem WM-Debüt der USA in Los Angeles gegen Paraguay (Samstag, 3 Uhr MESZ, live in Magenta TV) stattfand.

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SZ PlusVon Jürgen Schmieder

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