Stimmung beim Co-GastgeberIn Mexiko schlägt das Herz dieser WM – und am heftigsten schlägt es in Guadalajara

Lesezeit: 7 Min.

„Ohne uns gäbe es überhaupt keine WM-Stimmung“: In Guadalajara lässt sich erkennen, wie schön eine WM auch im Jahr 2026 überall noch sein könnte.
„Ohne uns gäbe es überhaupt keine WM-Stimmung“: In Guadalajara lässt sich erkennen, wie schön eine WM auch im Jahr 2026 überall noch sein könnte.
Martin Zabala/Xinhua/Imago

Zum dritten Mal empfängt die Stadt die Fußballwelt. 1970 stand hier für Pelé und seine Brasilianer sozusagen alles still. Und heute? Zeigt Guadalajara, worauf es wirklich ankommt – und was die Fifa nicht verstehen will.

Von Boris Herrmann, Guadalajara

SZ bei Google bevorzugen

Auf der Suche nach dem etwas schwammigen Konzept, das „die WM-Stimmung“ heißt, empfiehlt sich dieser Tage unbedingt ein Abstecher in die Vereinigten Staaten. Allerdings nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika, sondern in das Land mit dem offiziellen Namen Estados Unidos Mexicanos. In der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco, in Guadalajara, muss man diese WM-Stimmung auch gar nicht erst suchen, sie strömt einem ungefragt aus allen Kneipen, Straßenecken und improvisierten Garagen-Taquerías entgegen.

Zur SZ-Startseite

Fußball-WM
:Sollten Fußballer politisch sein?

Ob Protest oder Ignoranz – deutsche WM-Teams haben mit beidem Erfahrung. Ausgerechnet die US-Mannschaft hat sich im Umgang mit Trump schon etwas getraut.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: