Iran bei der Fußball-WMElf Regimetreue sollen sie sein

Lesezeit: 4 Min.

Die iranische Nationalmannschaft vor einem Länderspiel im Oktober gegen Russland.
Die iranische Nationalmannschaft vor einem Länderspiel im Oktober gegen Russland. Dmitry Rogulin/Imago

Die politische Führung Irans will die WM für ihre Propaganda nutzen – und die Mannschaft auf Linie bringen. Aber mehr als Proteste der Spieler fürchtet sie die Zuschauer.

Von Ronny Blaschke

SZ bei Google bevorzugen

Der Fußballer Sardar Azmoun hat die Islamische Republik über viele Jahre im Ausland repräsentiert. Er spielte unter anderem für Zenit Sankt Petersburg, Bayer Leverkusen und AS Rom. Seit 2014 bestritt Azmoun für die iranische Nationalmannschaft 91 Länderspiele. Die staatlichen Medien porträtierten ihn als Botschafter einer stolzen Nation. Doch in Iran kann Bewunderung über Nacht in Ablehnung umschlagen.

Zur SZ-Startseite

MeinungFußball-Weltverband
:Sobald Infantino Dinge nicht mit Geld regeln kann, wird es sofort peinlich

SZ PlusKommentar von Thomas Kistner

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: