„Malvinas“-BannerWarum argentinische Spieler gesperrt werden könnten

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Der Argentinier Giovani Lo Celso hält nach dem Sieg gegen England ein nach den Fifa-Statuten verbotenes Banner. Auch einige Mitspieler gruppieren sich später darum.
Der Argentinier Giovani Lo Celso hält nach dem Sieg gegen England ein nach den Fifa-Statuten verbotenes Banner. Auch einige Mitspieler gruppieren sich später darum. Rebecca Blackwell/AP/dpa

Argentiniens Fußballer jubeln mit einem politischen Banner – so etwas führte in anderen Fällen schon zu drastischen Sanktionen. Wie reagiert die Fifa diesmal?

Von Johannes Aumüller

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Argentiniens Mittelfeldspieler Giovani Lo Celso griff als Erster zu nach dem gewonnenen Halbfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Das Transparent wurde entrollt, nach und nach gruppierten sich diverse andere Spieler der Albiceleste drum herum. So feierten sie nach dem dramatischen 2:1-Sieg gegen England in der Kurve vor ihren Fans hinter einem Banner, das die Aufschrift trug: „Las Malvinas son argentinas.“ Auf Deutsch: „Die Falklandinseln sind argentinisch.“ Auf manchen Aufnahmen, die durch die sozialen Medien geistern, sind sogar entsprechende Gesänge zu vernehmen.

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