Eine Fußball-WM birgt immer auch Nostalgie. Im Falle des ehemaligen brasilianischen Weltklassespielers Paulo Roberto Falcão, 72, bedeutet das den Gedanken an die Fußball-WM 1966 in England. Er verfolgte sie am Radio, und er erinnert sich, „wie Eusébio mich zum Weinen brachte“. Der große Portugiese erzielte zwei der drei Treffer, die für den damals zweimaligen Weltmeister Brasilien das Aus in der Gruppenphase bedeuteten. Aber auch Falcão selbst weckt Nostalgie, oder „saudade“, wie sie in Brasilien sagen.
Brasiliens Falcão im Interview„Ich glaube an die brasilianische Mannschaft – vor allem wegen Ancelotti“
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Der ehemalige Weltklassespieler Falcão über seine Freundschaft zum italienischen Trainer der Seleção, die Debatten um Neymar – und darüber, was Fußball mit einer Sambaschule gemein hat.
Interview von Javier Cáceres, Mexiko-Stadt
