Transfermarkt:"Ich glaube ein Angebot so lange nicht, bis ich im Flieger sitze"

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Andreas Esswein am Strand der Insel von Boracay, die zu den Philippinen gehört. (Foto: Privat)

Aus der Landesliga nach Dubai, für den nächsten Neustart in die vierte türkische Liga: In diesem Winter wechseln einige deutsche Fußballer an Orte weit abseits der großen Fußballbühne. Ein Überblick zwischen Palmen und Stromausfall.

Von Sebastian Fischer, Ulrich Hartmann, Thomas Hürner, Christof Kneer und Philipp Schneider

Der Januar ist im europäischen Fußball die Zeit der heiklen Transfers. Teure Kader werden hektisch nachgebessert, Transfermarkt-Experten harren für Live-Reportagen über Deals in letzter Minute vor Geschäftsstellen aus. Es ist aber auch die Zeit der Vereinswechsel, über die man eher wenig erfährt. Der Twitter-Account @ProfisimAusland informiert, wie der Name nahelegt, über deutsche Fußballer, die außerhalb der Landesgrenzen und oft abseits des öffentlichen Interesses ihr Glück suchen. Die SZ hat Geschichten von Fußballern gesammelt, die an entlegene Orte reisen - oder ihre Route im Winter noch einmal geändert haben.

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