Fußball-Transfers Selke-Rückkehr zu Werder Bremen geplatzt

Berlin statt Leipzig? Stürmer Davie Selke soll kurz vor einem Wechsel stehen.

(Foto: dpa)

Der Stürmer könnte stattdessen zu Hertha BSC wechseln. Für Modeste und Aubameyang wurden noch keine Angebote abgegeben. Gerüchte und Vollzugsmeldungen.

Bundesliga, Werder Bremen: Die Rückkehr von Davie Selke zum Fußball-Bundesligisten Werder Bremen ist geplatzt. Das bestätigte Werder-Manager Frank Baumann am Donnerstag bei Radio Bremen. Stattdessen soll der Ligakonkurrent Hertha BSC einem Medienbericht zufolge kurz vor der Verpflichtung des Stürmers von RB Leipzig stehen."Wir hatten Interesse, Davie hatte auch Interesse - aber wir mussten einsehen, dass wir nicht über die finanziellen Mittel verfügen, uns mit RB Leipzig auf diesen Transfer zu einigen", sagte Baumann dem Bremer Radiosender.

Selke war vor zwei Jahren von Werder Bremen zu Leipzig gewechselt, war dort aber in der vergangenen Saison häufig nur noch Ersatz. Der Angreifer stand in der Spielzeit 2016/17 in zwei Ligapartien in der Startformation und erzielte vier Tore.Hertha BSC Berlin und der 22 Jahre alte Stürmer hätten sich über eine Zusammenarbeit geeinigt, berichtete der Pay-TV-Sender Sky am Donnerstag. Hertha und Leipzig kommentierten den Bericht auf Anfrage nicht.

Bundesliga, Köln: Trainer Peter Stöger und Manager Jörg Schmadtke von Fußball-Bundesligist 1. FC Köln reagieren gelassen auf Wechselspekulationen um Top-Stürmer Anthony Modeste. "Es gibt nur einen Plan und der besagt, dass Tony einen langfristigen Vertrag bei uns hat, den wir erst vor einem Jahr verlängert haben", sagte Schmadtke der Bild: "Ein konkretes Angebot, womit ich mich beschäftigen müsste, gibt es dagegen nicht."Auch Stöger geht davon aus, dass Modeste seinen Vertrag erfüllt. Wenn der Stürmer aber etwas habe, "was er glaubt, machen zu müssen, dann soll er das angehen und mit uns das Gespräch suchen", sagte Stöger dem Express: "Wir haben bisher alles, was wir verloren haben, kompensieren können."

Bundesliga, BVB: Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund hat Medienberichte dementiert, wonach der Abgang von Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang unmittelbar bevorstünde. "Bis jetzt liegt uns nicht ein offizielles Angebot von welchem Club auch immer auf der Welt vor", sagte Zorc den Ruhr-Nachrichten. Französische und englische Medien hatten am Mittwoch gemeldet, dass Aubameyang für 70 Millionen Euro vom DFB-Pokalsieger zu Paris St. Germain wechseln würde. Der Gabuner, der beim BVB noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, hatte seine Zukunft stets offengehalten.

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