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Fußball-Transferblog:Frankfurt sucht Stürmer, Özil will verlängern

Eren Derdiyok

Nach Frankfurt? Eren Derdiyok.

(Foto: imago sportfotodienst)

Die Eintracht ist laut Medienberichten an Eren Derdiyok interessiert. Mesut Özil kann sich einen langen Verbleib bei Real Madrid vorstellen. Gerüchte und Wechsel der Fußball-Bundesliga und der internationalen Ligen im Transferblog.

Bei der Suche nach einem neuen Stürmer hat Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt offenbar ein Auge auf Eren Derdiyok geworfen. Der Schweizer Nationalspieler war bei Ligakonkurrent 1899 Hoffenheim von Trainer Markus Gisdol aussortiert und in die sogenannten "Trainingsgruppe 2" verbannt worden.

Nach Informationen der Frankfurter Rundschau sollen sich beide Vereine bereits geeinigt haben. Unklar sei noch, ob der Ex-Leverkusener Derdiyok bei einem Transfer zu Gehaltseinbußen bereit sei. In der vergangenen Spielzeit war dem 25-Jährigen in 19 Bundesligaspielen für die Kraichgauer nur ein Treffer gelungen.

Ein weiterer Kandidat ist zudem weiterhin der Tscheche Vaclav Kadlec von Sparta Prag. Die Verhandlungen mit dem tschechischen Erstligisten stocken. "Der Trainer hat seinen Wunschspieler, das ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer umzusetzen", sagte Sportdirektor Bruno Hübner. Nach italienischen Presseberichten soll zudem der Uruguayer Maxi Lopez vom Serie A-Klub Catania Calcio eine Alternative sein. Zuletzt hatte sich ein Transfer des dänischen Stürmers Nicklas Bendtner vom FC Arsenal zu den Hessen zerschlagen.

Fußball-Nationalspieler Mesut Özil steht offenbar unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung bis 2019 beim spanischen Rekordmeister Real Madrid. "Mesut ist sehr glücklich bei Real. Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass wir Gespräche führen, seinen Vertrag bis 2019 vorzeitig zu verlängern", sagte Vater und Berater Mustafa Özil dem Kölner Express.

Die Königlichen startetenvunter dem neuen Trainer Carlo Ancelotti am Montag die Vorbereitungvauf die neue Saison.vDer 24-Jährige war 2010 von Werder Bremen für 18 Millionen EurovAblöse zu den Madrilenen gewechselt.

© Süddeutsche.de/sid/ebc
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