Real MadridCucurella spielt künftig für Spaniens Rekordmeister – möglicherweise unter Khedira

Vom FC Chelsea nach Madrid: Europameister Marc Cucurella.
Vom FC Chelsea nach Madrid: Europameister Marc Cucurella.
Scott Heppell/Reuters

Der spanische Nationalspieler hat einen Vertrag bis 2032 unterschrieben. Angeblich will der neue Trainer Mourinho den deutschen Weltmeister Sami Khedira als Assistenten an seine Seite holen.

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Der Wechsel des spanischen Fußballnationalspielers Marc Cucurella zu Real Madrid ist perfekt. Cucurella, der bisher für den FC Chelsea spielte, erhält einen Vertrag bis Sommer 2032. Laut Medienberichten überweist der spanische Rekordmeister  60 Millionen Euro an die Londoner.

Cucurella hatte jüngst noch betont, sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer Xabi Alonso beim FC Chelsea zu freuen. Das Angebot aus Madrid hat den 27-Jährigen aber offenbar umdenken lassen. Auch Atlético Madrid, der FC Barcelona und Manchester City sollen an Cucurella interessiert gewesen sein. Sein Vertrag bei Chelsea lief noch bis 2029, er war 2022 von Brighton & Hove Albion nach London gewechselt.

In Deutschland ist er vor allem wegen seines Handspiels im EM-Viertelfinale 2024 gegen das DFB-Team bekannt geworden: Beim Stand von 1:1 in der Verlängerung hatte Cucurella im Strafraum einen Schuss von Jamal Musiala mit der Hand geblockt. Ein Elfmeterpfiff blieb aus, Spanien gewann letztlich 2:1 und sicherte sich später auch den Titel.

Bei Real Madrid wird Cucurella unter Trainer José Mourinho spielen – und möglicherweise unter dem Assistenztrainer Sami Khedira. Wie am Sonntagabend The Athletic und die spanische Zeitung Marca übereinstimmend berichteten, sei es der Wunsch Mourinhos, der zu Real Madrid zurückkehrt, den mittlerweile 39 Jahre alten deutschen Weltmeister als seinen Assistenten zurück in die spanische Hauptstadt zu holen.

Khedira war 2010 gleichzeitig mit Mourinho zu den Königlichen gekommen. Unter dem Portugiesen war Khedira im Mittelfeld gesetzt, sie gewannen in ihrer gemeinsamen Premierensaison das spanische Double. Medienberichten zufolge ist Khediras Entscheidung allerdings noch nicht gefallen.

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