Kabarettist Frank Lüdecke:"Hertha hat unterbewusst ein satirisches Verhältnis zur Realität"

Lesezeit: 7 min

Kabarettist Frank Lüdecke: Eine Fan-Choreographie zum 125-jährigen Jubiläum von Hertha BSC im August 2017.

Eine Fan-Choreographie zum 125-jährigen Jubiläum von Hertha BSC im August 2017.

(Foto: Bernd König/imago)

Der Berliner Kabarettist und Hertha-Fan Frank Lüdecke spricht über das Stadtderby gegen Union und den Zeitgeist der Hauptstadt. Er sagt, was er von Lars Windhorst hält und warum Elon Musk die Hoffnung des Klubs ist.

Interview von Javier Cáceres, Berlin

Der Berliner Kabarettist Frank Lüdecke ist unter anderem Künstlerischer Leiter des Kabaretttheaters "Die Stachelschweine" - zudem Fan von Hertha BSC und seit fast zehn Jahren Hertha-Kolumnist für die Zeitung Tagesspiegel. Zwischen Hertha und den Stachelschweinen sieht er ein paar Parallelen. Es seien "zwei alte Westberliner Institutionen", die einst glorreiche Zeiten hatten und nun einen Neuaufbruch versuchen, sagt er bei einem Treffen in der Nähe des Ku'damms. Sein aktuelles Programm taugt nicht nur für die Politik, sondern auch als Hertha-Motto: "Das Falsche muss nicht immer richtig sein!"

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