Vergabe der Frauen-EM 2029Deutschland lockt mit großen Stadien

Lesezeit: 4 Min.

Jubel bei der Heim-EM: 2001 gewann die DFB-Elf das Turnier im eigenen Land.
Jubel bei der Heim-EM: 2001 gewann die DFB-Elf das Turnier im eigenen Land. (Foto: Imago Sportfotodienst)

Der DFB kämpft um die Austragung der EM 2029. Die Bedeutung der Wahl ist immens: für die Entwicklung des Frauenfußballs – und für den Verbandspräsidenten Bernd Neuendorf persönlich.

Von Johannes Aumüller

An den jüngsten sportpolitischen Ausflug zum Genfer See hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ziemlich gute Erinnerungen. Im September 2018 war das, als Europas Fußball-Union Uefa den Gastgeber der EM 2024 kürte. Zwar galten die Deutschen im Duell mit der Türkei als Favorit, aber es lagen ein paar brisante politische Umstände in der Luft, die noch mal einer besonderen Vorbereitung bedurften. Und so quartierte sich die Abordnung des Verbandes für ein paar Tage im luxuriösen Jiva Hill Resort ein, ehe es zur Wahl in die Uefa-Zentrale im nahen Nyon ging. Am Ende lief aus Sicht der Deutschen alles gut und stand ein souveräner 12:4-Sieg.

Zur SZ-Startseite

MeinungSportpolitik
:Die Bosse von Fifa und DFB sollten sich mal einer geheimen Wahl stellen

SZ PlusKommentar von Johannes Aumüller

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: