Fußball:Fifpro warnt vor Wechseln nach Türkei und Rumänien

Fußball
Jonas Baer-Hoffmann, Generalsekretär der internationalen Fußball-Spielergewerkschaft Fifpro. Foto: Holger Schmidt/dpa (Foto: dpa)

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Berlin (dpa) - Die Internationale Spielergewerkschaft Fifpro hat ihre Mitglieder vor Transfers nach Algerien, China, Libyen, Rumänien, Saudi-Arabien, Türkei und in die zweite griechische Fußball-Liga gewarnt.

In diesen Ländern komme es zu systematischen und weit verbreiteten Vertragsverletzungen, teilte Fifpro mit. In Rumänien und der Türkei seien Vertragsverletzungen mehrerer Clubs – darunter Gehaltsausfälle – nach wie vor ein langjähriges und wiederkehrendes Problem. Gerade in Rumänien sei es zu einer erhöhten Zahl an Insolvenzverfahren gekommen. In Griechenlands Fußball-Unterhaus hätten Vereine den Betrieb eingestellt, ohne ihre Schulden zu begleichen.

© dpa-infocom, dpa:220705-99-920517/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: