FifaEine Trennung, die zeigt, wie verzweifelt Infantino um sein Amt kämpft

Lesezeit: 4 Min.

Der Rückhalt für Gianni Infantino bei der Fifa schwindet mehr und mehr.
Der Rückhalt für Gianni Infantino bei der Fifa schwindet mehr und mehr.
Latin Sport Images/IMAGO

Er rief zur Meuterei gegen den Präsidenten auf: Jetzt muss Kevin Lamour gehen, eine Schlüsselfigur in der Fifa-Zentrale. Zugleich werden die Pläne der Opposition für die künftige Struktur des Fußball-Weltverbands konkreter.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

SZ bei Google bevorzugen

Vor knapp drei Wochen veröffentlichte Kevin Lamour ein Statement, das es – wie so vieles, was gerade rund um den Fußball-Weltverband geschieht – in dieser Form wohl noch nie gab. Ganz offen zählte der 46-jährige Franzose, da noch Chief Operating Officer (COO), also Fifa-Betriebsdirektor und die Nummer drei in der hauptamtlichen Hierarchie, seinen Präsidenten Gianni Infantino an.

Zur SZ-Startseite

Fifa
:Schach dem Infantino!

Europa, Nordamerika und Asien verbünden sich gegen den Fifa-Präsidenten und zählen ihn offen an. Nach dieser Attacke gibt es kein Zurück mehr. Welcher Ausweg bleibt Gianni Infantino überhaupt noch?

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: