FußballFIFA-Chef Infantino freut sich auf libanesischen Pass

FIFA-Präsident Gianni Infantino freut sich nach eigenen Angaben auf die libanesische Staatsbürgerschaft. (Archivfoto)
FIFA-Präsident Gianni Infantino freut sich nach eigenen Angaben auf die libanesische Staatsbürgerschaft. (Archivfoto) Claudio Thoma/KEYSTONE/dpa

Gianni Infantino fühlt sich eigenen Angaben schon lange im Libanon zu Hause. Nun soll der FIFA-Präsident auch offiziell zum Staatsbürger des arabischen Landes werden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Beirut (dpa) - Gianni Infantino freut sich auf die Staatsbürgerschaft des Libanon. Das sagte der 55 Jahre alte Präsident des Weltfußballverbands FIFA dem Sender LBCI bei einem Besuch in der libanesischen Hauptstadt Beirut.

Infantino, der als Sohn italienischer Einwanderer in der Schweiz geboren wurde, ist mit einer Libanesin verheiratet. Der Präsident des libanesischen Fußballverbands Haschem Haida hatte Infantino laut einer Mitteilung bereits zur Verleihung der Staatsbürgerschaft durch Staatspräsident Joseph Aoun gratuliert. 

Plattform X

Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichert

Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.

Die Glückwünsche seien jedoch verfrüht, wandte Infantino ein. „Ich habe sie noch nicht, aber bald“, sagte der FIFA-Chef und fügte hinzu: „Ich fühle mich sehr gut, ich fühle mich sehr stolz und glücklich.“ Gefühlt sei er schon lange Libanese, es sei gut, dies nun offiziell zu machen. Berichten zufolge hatte Aoun Infantino bei einem Treffen dazu aufgefordert, die notwendigen Schritte für eine Einbürgerung zu vollziehen.

Gefragt, wie die FIFA dem von Krieg und Krisen gebeutelten Land helfen könne, sagte Infantino, man prüfe den Bau eines modernen Fußballstadions für 20.000 oder 30.000 Zuschauer, in dem die Nationalmannschaft Länderspiele austragen könne. „Die Menschen im Libanon verdienen das“, sagte der FIFA-Chef

© dpa-infocom, dpa:251125-930-340484/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: