MeinungFußballDas Stadion in Unterhaching ist das Mindeste, was der FC Bayern für seine Fußballerinnen tun muss

Kommentar von Anna Dreher

Lesezeit: 3 Min.

Die Nummer eins sind die Fußballerinnen des FC Bayern um Pernille Harder (li.) noch nicht in der Champions League – auf den Titel können sie nach dem Viertelfinaleinzug aber weiter hoffen.
Die Nummer eins sind die Fußballerinnen des FC Bayern um Pernille Harder (li.) noch nicht in der Champions League – auf den Titel können sie nach dem Viertelfinaleinzug aber weiter hoffen. Alexandra Beier/AFP

Der FC Bayern könnte das Budget seiner Fußballerinnen locker erhöhen. Weil das gerade ausgeschlossen wird, kommt der neu erworbenen Spielstätte eine umso größere Bedeutung zu.

Als ihr eigenes Spiel längst abgepfiffen war, steckten die Fußballerinnen des FC Bayern eingehüllt in Wolldecken ihre Köpfe über Handys zusammen. Sie hatten gerade in der Champions League mit 3:0 gegen den norwegischen Valerenga IF gewonnen. Nun spielten andere Resultate an diesem Abend eine Rolle. Aber siehe da, Juventus Turin verlor gegen Manchester United und Real Madrid kam beim FC Twente Enschede nicht über ein Remis hinaus – was zu jener Konstellation führte, die die Bayern im Campus-Stadion jubeln ließ.

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