DFB und DFLDa sind Hopfen und Bierhoff verloren

Lesezeit: 4 Min.

"Ich halte es für falsch, dass Herr Watzke die 50+1-Regel in der jetzigen Form als gesetzt erklärt", sagt Martin Kind.
"Ich halte es für falsch, dass Herr Watzke die 50+1-Regel in der jetzigen Form als gesetzt erklärt", sagt Martin Kind. (Foto: Arne Dedert/dpa)

Aki Watzke moderiert in Doppelfunktion die Abschiede der Liga-Geschäftsführerin und des DFB-Managers und kündigt an, dass die Suche nach einem Bierhoff-Nachfolger dauern könnte - ein außergewöhnliches Angebot richtet er an den FC Bayern.

Von Andreas Liebmann

Man hätte in den zurückliegenden Tagen leicht den alten Haarspray-Werbespot nachstellen können mit Hans-Joachim Watzke, 63, es gäbe sogar passende Bilder dazu. Etwa so: Singapur, Testspielreise mit dem BVB - die Laune passt. Katar, WM-Fiasko mit dem DFB - der Blutdruck steigt. Frankfurt, Pressekonferenz für die DFL - der Kurs wird klar. Drei-Ämter-Aki auf großer Tournee ...

Zur SZ-Startseite

MeinungDFB-Krise und der FC Bayern
:Wo san mia?

SZ PlusKommentar von Christof Kneer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: