MeinungChampions LeagueBodö zeigt, dass man für schönen und erfolgreichen Fußball nicht immer teure Spieler braucht

Kommentar von Mads Poschardt

Lesezeit: 2 Min.

Noch mehr Tore wären möglich gewesen: Kasper Hogh von FK Bodö/Glimt bejubelt seinen Treffer zum 3:0 gegen Sporting.
Noch mehr Tore wären möglich gewesen: Kasper Hogh von FK Bodö/Glimt bejubelt seinen Treffer zum 3:0 gegen Sporting.
Martin Ole Wold/Getty Images

Keiner von sechs Premier-League-Klubs gewinnt, aber Bodö/Glimt schon: Das Achtelfinale der Champions League sorgt für eine hoffnungsvolle Momentaufnahme für den europäischen Fußball.

SZ bei Google bevorzugen

Bodö liegt in der arktischen Zone, etwa 80 Kilometer nördlich des Polarkreises. Doch so kalt, wie man es sich vorstellt, ist es in der norwegischen Küstenstadt aktuell gar nicht. Etwa fünf Grad hatte es am Mittwochabend, als Sporting Lissabon zu Gast war im kleinen Aspmyra-Stadion. Dass die Portugiesen dennoch wie schockgefrostet wirkten, dafür waren die Fußballer in den inzwischen berühmten gelben Trikots von FK Bodö/Glimt verantwortlich, die um die Gäste herumwirbelten und mit 3:0 gewannen. Der Sieg hätte auch höher ausfallen können.

Zur SZ-Startseite

Bodö/Glimt im Champions-League-Achtelfinale
:„Geld bringt Erfolg im Fußball? Wir glauben nicht daran“

Wie tickt der FK Bodö Glimt? Präsident Inge Henning Andersen spricht über das Wertegerüst seines Klubs, das raue Küstenklima bei Heimspielen – und erklärt, warum Norweger generell so großen Erfolg im Sport haben.

SZ PlusInterview von Javier Cáceres

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: