Fußball-BundesligaWimmer vor Wolfsburg-Abgang? „Immer Gespräche und Gerüchte“

Über Wolfsburgs Patrick Wimmer (r) gibt es immer wieder Transferspekulationen.
Über Wolfsburgs Patrick Wimmer (r) gibt es immer wieder Transferspekulationen. Swen Pförtner/dpa

Nach drei Jahren beim VfL Wolfsburg wird Patrick Wimmer immer wieder mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Der 24-Jährige betont, noch keine konkreten Pläne zu haben.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Wolfsburg (dpa/lni) - VfL-Wolfsburg-Profi Patrick Wimmer hat Spekulationen über einen möglichen Abgang eine Absage erteilt. „Von konkreten Plänen würde ich überhaupt nicht sprechen“, sagte der österreichische Nationalspieler dem Internet-Portal transfermarkt.de. Der Offensivspieler ist noch bis 2027 vertraglich an die Niedersachsen gebunden. 

„Im Fußballgeschäft gibt es immer Gespräche. Und es gibt Gerüchte. Man wird immer wieder mit einem Transfer in Verbindung gebracht. Bei der Nationalmannschaft und wegen meiner Hochzeitsfeier wollte ich von diesen Dingen aber auch zuletzt nichts wissen. Ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag und bin glücklich in Wolfsburg“, betonte der 24-Jährige. 

„Berater teilen mir alles mit“ 

Schon im Frühjahr wurde Wimmer mit einer Reihe namhafter Vereine in Verbindung gebracht. Unter den potenziellen Interessenten sollen sich unter anderem der FC Fulham, Leicester City, Brighton & Hove Albion, Borussia Dortmund, RB Leipzig sowie die italienischen Top-Clubs AC Mailand und Juventus Turin befinden. „Meine Berater teilen mir alles mit, ich bekomme das also mit. Aber ich konzentriere mich auf mich“, betonte Wimmer. 

Der Mittelfeldspieler wechselte 2022 von Arminia Bielefeld nach Wolfsburg. Nach einem enttäuschenden Platz zwölf in der Saison 2023/24 landete er mit dem Verein in der vergangenen Spielzeit auf Rang elf. „Natürlich bin ich mit der Ambition hergekommen, weiter oben und international mitzuspielen. Aber wir haben noch Zeit und jetzt eine neue Chance, wieder anzugreifen“, sagte Wimmer.

© dpa-infocom, dpa:250709-930-775042/1

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