Fußball-BundesligaWeitere Verletzte bei RB Leipzig - Timo Werner wohl im Kader

Cheftrainer Ole Werner von RB Leipzig will die Serie gegen Aufsteiger ausbauen. (Archivbild)
Cheftrainer Ole Werner von RB Leipzig will die Serie gegen Aufsteiger ausbauen. (Archivbild) Jan Woitas/dpa

Die ansteigende Verletzungsliste bei RB Leipzig eröffnet Timo Werner eine neue Chance. Gegen Köln soll zudem eine Top-Serie der Sachsen ausgebaut werden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Leipzig (dpa) - Die Verletztenliste bei RB Leipzig wird größer. Mit Lukas Klostermann und Max Finkgräfe kommen weitere Ausfälle vor dem Bundesliga-Spiel an diesem Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Aufsteiger 1. FC Köln hinzu. Das eröffnet zugleich die Chance auf einen Kaderplatz für Timo Werner. „Die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch“, sagte Cheftrainer Ole Werner über den ehemaligen Nationalspieler. 

Klostermann hat wie Amadou Haidara muskuläre Probleme, während Xaver Schlager (Wade) und Antonio Nusa (Armbruch) nach dem Mainz-Spiel ebenfalls ausfallen. Neuzugang Finkgräfe verletzte sich im Training am Knie und verliert gegen seinen Ex-Club den Kaderplatz. Benjamin Henrichs arbeitet nach seinem Achillessehnenriss weiter an seinem Comeback. 

Langzeit-Serie gegen Aufsteiger soll halten

Dennoch verzeichnete Coach Werner eine sehr gute Trainingswoche „mit der nötigen Aggressivität und Schärfe - also eine gelungene Mischung. Jetzt gilt es, das am Samstagabend auch auf den Platz zu bringen“. Immerhin soll die Langzeit-Serie gegen einen Aufsteiger mit 36 Spielen ohne Niederlage (31 Siege, fünf Remis) weiter halten. 

Auch die Bilanz gegen die Rheinländer ist bemerkenswert. In 14 Spielen gab es nur zwei Niederlagen (sieben Siege, fünf Remis). Gegen kein aktuelles Bundesliga-Team schoss RB im Schnitt mehr Tore als gegen Köln (2,4 pro Spiel). Das letzte Spiel gewann Leipzig in Köln in der Saison 2023/2024 mit 5:1, davor gab es in der Red Bull-Arena sogar ein 6:0.

© dpa-infocom, dpa:250918-930-54907/1

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